Публикации рубрики - Кораблестроение

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Dann waren wir aber an der Kirche und gingen in die Sakristei, und die Tante musste es hinunterschlucken und freundlich sein, weil der Herr Pfarrer sie anredete

7 Jetzt kam ein Wagen, da war Onkel Franz drin mit Tante Gusti und ihrem Sohn Max, den ich nicht leiden kann. Onkel Franz ist der Reichste in der Familie; er hat eine Buchdruckerei und ist sehr fromm, weil er eine katholische Zeitung hat. Wenn man zu ihm geht, kriegt man ein Heiligenbild, aber nie kein Geld oder zu essen. Er tut immer so, als ob er Lateinisch könnte; er war aber bloß in der deutschen

Und Lottchen stand neben ihr und sagte: «Ja, wie ein Lamm zur Schlachtbank.»

Ich hatte den ganzen Tag frei. Ich muss schon in aller Frühe aufstehen. Gleich! Gleich! Ich bin schon da. Das kann man sich denken! Endlich ist es aus. Gib Acht, Ludwig, dass sie deine alte Mutter nicht beißen. Gelt, Ludwig, das versprichst du mir, von heute ab wirst du ein anderer Mensch. Ich will es mit Gott versuchen. Meine erste Liebe(Моя первая любовь) 1 An den Sonntagen durfte ich

Das ist mir ganz wurscht

Sie gab nicht Acht auf mich, weil ich erst vierzehn Jahre alt war. Weiß der Teufel, was du treibst. Es ist doch gar nichts dabei, mit einem Backfisch anzubinden. Sie sind mir alle zu dumm. Da kam ich auf eine gute Idee. Das geht doch den Professor nichts an! Es kam ganz dick. Ich habe es bloß so geschrieben aus Spaß. Jetzt war mir alles gleich. Hinaus! Das hat mir gar nichts ausgemacht. Ich mache

Es ist dann doch gegangen, weil meine Schwester bald darauf den Professor Bindinger geheiratet hat

Wo ist denn nur unser Gretchen so lange? Ich habe kein Verständnis dafür. Dieses talentierte Mädchen bereitet seinen Eltern nur Freude. Ich hasse persönliche Anspielungen. Nimm dir ein Beispiel an diesem Mädchen! Ich sehe nur noch ein Mittel, ihn auf bessere Wege zu bringen. Die Sache war mir unangenehm. Das braucht man nicht zu lernen. Du scheinst der Ansicht zu sein, dass man sehr vieles

Er fragte immer: «Wo ist denn nur unser Gretchen so lange?», und sie antwortete alle Tage: «Ach Gott, das arme Kind studiert wieder einmal.»

4 Ich hatte damals, wie heute, kein Verständnis dafür, dass ein Mensch gerne studiert und sich dadurch vom Kaffeetrinken oder irgend etwas anderem abhalten lassen kann. Dennoch machte es einen großen Eindruck auf mich, obwohl ich dies nie eingestand. 5 Wir sprachen im Gymnasium öfters von Gretchen Vollbeck, und ich verteidigte sie nie, wenn einer erklärte, sie sei eine ekelhafte Gans, die

Das ist ein gemeiner Mensch

Warte nur, du Lausbub, ich krieg dich noch! Das ist schon lange her. Das ist doch ganz leicht. Du Dummkopf. Der Meineid (Лжесвидетельство) 1 Werners Heinrich sagte, seine Mama hat ihm den Umgang mit mir verboten (запретила со мной водиться: «общение со мной»: verbieten; mit jemandem umgehen – общаться с кем-либо), weil ich so was Rohes in meinem

Dann sagte er, ich bin ein gemeiner Kerl, und ich gab ihm eine feste auf die Backe, und ich schmiss ihn an den Ofenschirm, dass er hinfiel

3 Und dann war ihm ein Zahn gebrochen, und die Samthose hatte ein großes Loch über dem Knie.Am Nachmittag kam der Pedell in unsere Klasse und meldete, dass ich zum Herrn Rektor hinunter soll.5 Ich ging hinaus und schnitt bei der Tür eine Grimasse, dass alle lachen mussten. Es hat mich aber keiner verschuftet, weil sie schon wussten, dass ich es ihnen heimzahlen würde. Werners Heinrich hat es

Dann schickte mich der Rektor fort

41 Ich bin recht froh, dass ich gelogen habe und nichts eingestand, dass ich am Sonntagabend den Stein hineinschmiss, wo ich wusste, dass das Bild war. Denn ich hätte meine Lage gar nicht verbessert und wäre davongejagt worden. Das sagte der Rektor bloß so. Aber ich bin nicht so dumm. Ich pfeife auf seine Mama. Was willst du eigentlich werden? Alle Besucher können sehen, dass die schönen

Da wurde meine Mutter so zornig, wie ich sie gar nie gesehen habe

39 «Du sollst noch fragen!» sagte sie. «Du kannst es nicht vor Gott verantworten, was du deiner Schwester tust, und nicht genug, dass du faul bist, redest du dich auf das arme Mädchen aus und sagst, du wärst über die Stiege gefallen, weil du für sie zur Näherin musstest. Was soll der gute Professor Bindinger von uns denken?» 40 «Er wird meinen, dass wir ihn bloß ausnützen! Er

Er wollte mir helfen, dass die Leute glauben, ich bin ein Gewohnheitsraucher

33 Aber es war mir nicht recht, dass er gelogen hat. Ich war auf einmal ein braver Sohn und hatte einen Abscheu gegen die Lüge. 34 Ich versprach dem lieben Gott, dass ich keine Sünde nicht mehr tun wollte, wenn er mich wieder gesund werden lässt. Die Frau neben mir hat nicht gewusst, dass ich mich bessern will, und sie hat immer geschrien, wie lange sie den Gestank noch aushalten muss. 35 Da hat der

Aber jetzt hat der Spiegel auf einmal ein Loch gehabt

Ich muss ein anderes Leben anfangen. Es ist etwas anderes. Probier es nur, es geht ganz gut. Eine solche Gemeinheit! Das ist gar nicht leicht. Das gehört nicht hierher. Was soll der Bursche denken, wenn du seine Aufmerksamkeit ablenkst. Du musst den Vorsatz fassen, dass du es nie mehr tust und die Versuchung meidest. Die Anna ist eine falsche Katze, und ich habe sie nie leiden mögen. Ich fürchte

Und da habe ich mir alles gefallen lassen

37 Ich bin am andern Tag in die Schule gegangen. Es war bloß ein Zimmer, und da waren alle Klassen darin, und auf der einen Seite waren die Buben und auf der anderen die Mädchen. 38 Wie ich gekommen bin, hat mich der Lehrer in die erste Bank gesetzt. Dann hat er gesagt, dass sich die Kinder Mühe geben sollen, weil heute ein großer Gelehrter unter ihnen sitzt, der Lateinisch kann. 39 Das hat

Er ist klein und dick und hat eine goldene Brille auf

Wenn er was Heiliges redet, zwickt er die Augen zu und macht seinen Mund spitzig.4 Er faltet immer die Hände und ist recht sanft und sagt zu uns: «Ihr Kindlein.» 5 Deswegen haben wir ihn den Kindlein geheißen. 6 Er ist aber gar nicht so sanft. Wenn man ihn ärgert, macht er grüne Augen wie eine Katze und sperrt einen viel länger ein, wie unser Klassprofessor. 7 Der schimpft einen furchtbar

Der Rektor hat ihn gefragt, ob er einen Verdacht hat

79 Da hat der Pedell gesagt, dass er schon einen hat, aber er hat mit den Augen geblinzelt und hat gesagt, dass er es noch nicht sagen darf, weil er ihn sonst nicht erwischt. Wenn nicht gleich so viele Leute herumgestanden wären, hat der Pedell gesagt, dann hätte er ihn vielleicht schon, weil er die Fußspuren gemessen hätte, aber jetzt ist alles verwischt. 80 Da hat ihn der Rektor gefragt, ob er

Aber seine Mutter muss es ersetzen», sagte die Tante

24 «Natürlich», sagte der Onkel, «das ist notwendig wegen der Gerechtigkeit.» 25 «Und du sollst nicht so viel Geld in den Hosensack stecken», sagte die Tante. «Warum nimmst du so viel Geld in das Wirtshaus mit? Drei Glas Bier sind genug für dich, das macht sechsunddreißig Pfennig; aber natürlich, ihr müsst ja der Kellnerin ein Trinkgeld geben, als wenn du etwas zum Verschenken

Wie es dunkel war, bin ich heimgegangen, und ich bin beim Scheck ganz still vorbei, dass mich niemand gemerkt hat

88 Der Herr war im Gartenhaus und die Frau und das dicke Mädchen. Der Scheck war auch dabei. Ich habe hineingeschaut, weil ein Licht gebrannt hat. Ich glaube, sie haben von mir geredet. Der Herr hat immer den Kopf geschüttelt und hat gesagt: «Wer hätte es gedacht! Ein solcher Lausejunge!» Und das dicke Mädchen hat gesagt: «Er will, dass mir Arthur Schlangen ins Bett legt. Hat man so was

Und es ist mir eingefallen, ob es nicht vielleicht gut ist, wenn er dem Instruktor auch eine hineinlegt

46 Das hat ihm gefallen, und er sagte, er will es gewiss tun, weil sich der Instruktor so fürchtet, dass er vielleicht weggeht. Er fragte, ob ich keinen Instruktor habe, und ich sagte, dass meine Mutter nicht so viel Geld hat, dass sie einen zahlen kann. 47 Da hat er gesagt: «Das ist wahr. Sie kosten sehr viel, und man hat bloß Verdruss davon. Der letzte, den wir gehabt haben, hat immer Gedichte auf

Meine Mutter sagte zu mir: «Steh auf, Ludwig, und mache den Herrschaften dein Kompliment», und ich habe es gemacht

10 Da hat er zu mir gesagt, was ich bin, und ich habe gesagt, ich bin ein Lateinschüler. Und meine Mutter sagte: «Er war in der ersten Klasse und darf aufsteigen. Im Lateinischen hat er die Note zwei gekriegt.» 11 Er hat mich auf den Kopf getätschelt und hat gesagt: «Ein gescheiter Junge; du kannst einmal zu uns kommen und mit meinem Arthur spielen. Er ist so alt wie du.»Dann hat er meine Mutter

Lausbubengeschichten (Хулиганские истории)

Ludwig Thoma Der vornehme Knabe(Мальчик из хорошей семьи) 1 Zum Scheckbauern ist im Sommer eine Familie gekommen (к Шекбауэру приехала летом одна семья). Die war sehr vornehm (благородна, аристократична), und sie ist aus Preußen gewesen (была из Пруссии). 2 Wie ihr Gepäck gekommen ist (когда прибыл

Дисциплинарная ответственность военнослужащих

47. Военнослужащие привлекаются к дисциплинарной ответственности за дисциплинарный проступок, то есть противоправное, виновное действие (бездействие), выражающееся в нарушении воинской дисциплины, который в соответствии с