Uuml;bung 8. Im Dativ oder im Akkusativ?

Wir hatten (die Ferienplätze) in (unsere Hochschule) bekommen und freuten uns schon im voraus auf (eine gute Erholung). Nachdem wir zu Hause alles erledigt hatten, traten wir (die Reise) an. Am Morgen des nächsten Tages kamen wir an (der Bestimmungsort) an. Wir bezogen (ein Zimmer) mit (ein Balkon) auf (das Meer). Nach (eine kurze Ruhepause) gingen wir an (der Strand). An (der Strand) war es besonders schön. Vor (unsere Augen) erstreckte sich in (der Sonnenschein) das spiegelglatte Meer. Unmittelbar an (der Strand) ragten zwei große (Felsen) aus (das Meer) hervor. Wir setzten uns in (der Schatten) eines Baumes und bewunderten (die herrliche Aussicht).

Übung 9. Setzen Sie die eingeklammerten Wörter im nötigen Kasus ein:

1. In die Uni gehen wir gewöhnlich an (der Siegesobelisk) vorbei. 2. Der Diplomand sucht nach etwas in (ein dicker Foliant). 3. Mir gefällt dieser Goldring mit (ein kleiner Diamant). 4. Die Aussprache (dieser Konsonant) fällt ihm schwer. 5. Die Wissenschaftler befassen sich intensiv mit der Erforschung (der Planet Mars). 6. Jetzt beeile ich mich zu (der Telegraf). 7. Der Knabe kann sich (der Telefonautomat) nicht richtig bedienen. 8. Diese Regel findet ihr in (der nächste Paragraf). 9. Nach wie vor müssen die Menschen die Sache (der Friede) verteidigen. 10. In der Ferne kann man deutlich (ein Fels) sehen. 11. Sie haben (dieser Buchstabe) in Ihrem Telegramm nicht ganz deutlich geschrieben. 12. Aus (der Funke) wird die Flamme schlagen. 13. Unsere (das Herz) sind mit (der Glaube) an den Sieg erfüllt. 14. Von (ganzes Herz) danken wir Ihnen für Ihre großzügige Hilfe. 15. Zufälligerweise bin ich auf (dieser Gedanke) gekommen. 16. Ich kann mich leider an (der Name) dieses Postbeamten nicht erinnern. 17. Die Menschen (guter Wille) kämpfen für (der Friede) in der ganzen Welt. 18. Die Familie (der Partisan) wurde erschossen.

Übung 10. Gebrauchen Sie statt der Punkte die nötige Endung:

1. Wessen Hut ist es? – Es ist Opa... Hut. 2. Wessen Abendkleid ist es? – Es ist Mutti... Abendkleid. 3. Wessen Hausschuhe sind es? – Es sind Oma... Schuhe. 4. Wessen Kostüm ist es? – Es ist Großmutter... Kostüm.

Übung 11. Gebrauchen Sie die Wortverbindungen im Plural:

im Heft, in diesem Kasus, im Dorf und in der Stadt, im Wald und auf dem Feld, mit dem Offizier, am Institut und an der Universität, im Kindergarten und in der Schule, mit dem Sohn und der Tochter, außer dem Lehrer und dem Schüler, außer einem Tisch und einem Sofa, an der Wand, im Kühlschrank, im Cafe und Restaurant, mit dem Neffen und der Nichte, das Tagebuch des Schülers, die Antwort des Studenten, der Flug des Kosmonauten, das Kind dieser Frau

Übung 12. Übersetzen Sie:

а) сестра матери, рабочая завода, поместье князя, упражнения учебника, достопримечательности города, служба солдата, правительство страны, берег реки, приказ командира, красота осени, роль этого события, успехи студента, крыло птицы, невеста принца, детство героя, жизнь пастуха, ученики этого хирурга, семья графа, цена бриллианта, страны нашего континента, полет космонавта, дом крестьянина, дети соседа, значение этого падежа, высота скалы, честность этого человека, подвиг партизана, правление царя, любовь юноши, статья аспиранта, книга племянника

б) В 1969 году по инициативе Пентагона появился Интернет. Некоторое время Интернетом управляло Министерство внутренних дел США. Но со временем оно отказалось от своей власти над сетью. В настоящее время пользователями Интернета являются миллионы людей более чем в 60 странах. Многие ученые, предприниматели, молодые люди не представляют себе современную жизнь без Интернета. Ученые в Интернете мгновенно находят нужную информацию, деловые люди устанавливают контакты, молодые люди знакомятся, общаются друг с другом. Интернет оказывает целый ряд услуг. Например, можно сделать дорогие покупки, получить необходимую справку по любым вопросам. Интернет – очень удобный вид общения, но и очень дорогой.

Übung 13. Setzen Sie die eingeklammerten Wörter in die richtige Form:

Die Ureinwohner Amerikas

Als Kolumbus in Amerika ankam, waren viele Menschen, die dort lebten, Bauern. In den östlichen (Wälder) wohnten sie in (Pfahlbauten). Sie rodeten (Wälder), um Korn, Bohnen und Kürbisse anzupflanzen. Im Südwesten wohnten die Indianer sogar in mehrstöckigen (Häuser). Um in (die Wüstengebiete) Getreide anpflanzen zu können, gruben sie Kanäle zu (die Wasserversorgung). Die Stämme an (die Nordwestküste) lebten von (die Fische), die sie roh oder getrocknet verspeisten. Das einfache Leben in (das feuchte gemäßigte Klima) ließ ihnen genügend Freizeit, um Pfähle und Masken zu schnitzen. Auch gab es kleine kriegerische Abenteuer mit (die Nachbarstämme). Ganz in (der Norden) schließlich jagten die Eskimos. Nur wenige Indianer zogen ständig umher. Sogar die Büffeljäger blieben lange genug an (ein Ort), um Tabak anpflanzen zu können. Doch mit der Ankunft (die Weißen) änderten sich ihre Lebensgewohnheiten. Plötzlich gab es so seltsame (Dinge) wie Gewehre oder Werkzeuge aus Metall. Nicht nur Gutes brachten (die weißen Eindringlinge). Seuchen, Feuerwasser und die Unehrlichkeit (die weißen Landräuber) führten (der rote Mann) ins Verderben.

Aufgaben zum Text:

1. Lesen Sie den Text noch einmal und finden Sie die Antworten auf die Fragen: Was pflanzten die Indianer an? Warum zogen nur wenige Indianer umher? Was brachten die Weißen mit?

2. Erzählen Sie den Text nach.

3. Vergleichen Sie das Leben der Indianer vor der Ankunft und nach der Ankunft der Weißen! Wie meinen Sie, wann ging es den Indianern besser – vor oder nach der Entdeckung Amerikas?

Übung 14. Hören Sie sich den Text an und erzählen Sie ihn nach:

Der österreichische Kaiser Joseph ging verkleidet in Wien spazieren, um die Lebensweise des Volkes kennen zu lernen. Einst wollte er auf dem Markt zwei Eier kaufen und fragte die Verkäuferin nach dem Preis. „Zwei Gulden“, sagte die Marktfrau, die Joseph erkannt hatte. „Sie ist wohl verrückt“, dachte der Kaiser. „Sind denn die Eier hier so selten?“ fragte er. „Die Eier nicht, aber der Kaiser!“ antwortete die Frau. Joseph lachte und zahlte.

Übung 15. Gebrauchen Sie eines der Sprichwörter in einem passenden Zusammenhang:

1. Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben. 2. Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen.

TESTEN SIE SICH!

I. Wählen Sie die richtige Variante:1. Zur schwachen Deklination gehören a) Maskulina, b) Neutra, c) Maskulina und Neutra. 2. Schwach dekliniert man die Maskulina, die [a) nur Lebewesen, b) nur Nichtlebewesen, c) Lebewesen und Nichtlebewesen] bezeichnen. 3. Die Maskulina der Übergangsgruppe unterscheiden sich von den Maskulina der schwachen Deklination durch die Endung im a) Nominativ, b) Genitiv, c) Dativ, d) Akkusativ. 4. (Alle, nicht alle) Substantive der starken Deklination bekommen im Genitiv Singular die Endung -(e)s. 5. Alle Substantive haben im Dativ Plural die Endung -n. (ja, nein)

II. Setzen Sie die eingeklammerten Substantive im nötigen Kasus ein:

1. der Tagesablauf (der Aspirant, der Schauspieler, die Sängerin, die Zwillinge, das Mädchen); 2. der Vertreter (der Expressionismus, der Chef, das Reisebüro, das Dekanat); 3. die Aussprache (der Konsonant, der Vokal, der Diphthong); 4. von (das Haus, das Herz, der Obelisk, der Professor, der Herr, der Dekan,der Fels, das Rektorat, der Soldat); 5. (der Kollege, der Herr, der Professor, der Telegraf) besuchen

III. Prüfen Sie die Übersetzung:

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